Viele Türme wie der Reichenturm, der Lauenturm und „Alte Wasserkunst“ prägen die Silhouette seit dem 15. Jahrhundert. Und der Wasserturm sticht vor allem mit seinem „dicken Kopf“ markant aus dem Stadtbild heraus.
Auch die Staatssicherheit der DDR hinterließ in Bautzen ihre Spuren mit dem berüchtigten Gefängnis für politisch „Ungehorsame“ das „Straflager“ als Symbol eines real nicht funktionierenden „Sozialismus’“. Mittlerweile blüht die Stadt wieder, erstrahlt die Ortenburg in neuem Anstrich und der Dom Sankt Peter zeugt von spätgotischer Baukunst. Zwar sind städtebauliche Probleme der DDR und der
Nachwendezeit in Bautzen nicht zu verleugnen aber ein Ausflug lohnt nicht nur wegen des alten Stadtkernes. Die Oberlausitz mit ihren sanften Hügeln ergänzt den Stadtblick nahtlos.
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